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Grußkarte: Buntes Stilleben mit Flieder als sommerlicher Blumen Gruss/ Geburtstagskarte
(Art.Nr. 00017_0_1135)
Design: |
Ursula Mausbach |
Motiv: |
buntes Stilleben mit Flieder |
Text aussen: |
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C6 Kuvert: |
weiß, gefüttert |
Format: |
geschlossen DIN A6 |
Typ: |
Klappkarte, Grußkarte |
Farbe: |
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Preis: 2,90 €, Anzahl: |
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Wer entdeckte den ersten Osterhasen?
Georg Franck von Frankenau war es und zwar um 1680 herum.
In seinem Werk „De ovis paschalibus – von Oster-Eiern“ schildert er, den in der Region Elsass üblichen Brauch und lässt sich besonders über die negativen gesundheitlichen Folgen, die der übermäßige Verzehr dieser Eier mit sich bringt aus. In der Übersetzung von Leffz heisst es dort: „…in Elsaß und den angrenzenden Gegenden nennt man diese Eier Haseneier auf Grund der Fabel, mit der man einfältigen im Geiste und Kinder weissmacht, der Osterhase lege solche Eier und verstecke sie in den Gärten im Grase, damit sie von den Kindern zum Ergötzen der lächelnden Erwachsenen desto eifriger gesucht werden.“
Die Verbindung des christlichen Osterfestes mit dem Ei als Symbol ist für verschiedene europäische Länder spätestens aus dem Mittelalter bekannt, möglicherweise auch früher anzusetzen. Der Hase an sich wurde bereits zu früheren Zeiten als Auferstehungssymbol, Zeichen der Fruchtbarkeit gesehen. Jedoch ist der Zusammenhang zwischen dem Hasen, Ostern und der Eierherstellung noch unklar.Wahrscheinlicher ist, dass für die Verbindung von Hase und Ei der Zinstermin „Ostern“ maßgeblich war. Denn der Hase war wie Geflügel, Brot sowie Eier eine der Abgaben an die Besitzer der bäuerlichen Ländereien.
Bis zum 16. Jahrhundert hatte der Osterhase noch mit starker Konkurrenz zu kämpfen. In manchen Regionen kam der Hahn, in Thüringen der Storch oder in Westfalen sogar der Fuchs um die Eier zu verstecken.









